Verkehrswege müssen sich Menschen anpassen – nicht umgekehrt

Wo steht das Land NRW, wenn es um digitale Möglichkeiten und Technologien im ÖPNV geht – und was ist in Zukunft noch möglich? José Luis Castrillo, Vorstand des VRR, und Dr. Tom Kirschbaum, Geschäftsführer der door2door GmbH, klären diese und weitere Fragen in der aktuellen Podcast-Folge des Bündnisses für Mobilität.

Mobilität möglichst einfach, komfortabel und klimafreundlich gestalten: In diesem Ziel sind sich José Luis Castrillo und Dr. Tom Kirschbaum einig. Sie sehen in der voranschreitenden Digitalisierung des ÖPNV eine große Chance, im öffentlichen Verkehr individuelle Lösungen für die Bedürfnisse aller Fahrgäste zu schaffen. In der neuen Podcast-Folge des mobiliTALKs stellen sie klar: Um den öffentlichen Verkehr in NRW individuell, bedarfsgerecht und möglichst flexibel zu gestalten, stehen nicht nur Bus und Bahn im Fokus, sondern ist eine gesamthaft multimodale Sichtweise entscheidend. So unterstützt beispielsweise der VRR des Landesprogramms Fokus Bahn NRW vernetzte Mobilität in Form von Mobilitätsstationen, Parkraum für Fahrräder oder digitalen Verkehrsprojekten.

Big Data bringt Effektivität

Doch moderne Mobilität bedeutet nicht nur die Weiterentwicklung von On-Demand-Angeboten und autonomen Shuttles: Auch wie wir Daten speichern, auswerten und evaluieren, prägt die Art und Weise, wie wir in der Zukunft unterwegs sein wollen maßgeblich. Denn Datenanalysentragen dazu bei, dass Verkehrsunternehmen und -verbünde ihre Angebote individueller auf Fahrgäste und ihre Lebenssituationen zuschneiden können. Warum die Menschen in NRW dazu ihren kommunalen Verkehrsdienstleistern ein ähnlich großes Vertrauen wie Google entgegenbringen sollten und welche Rolle der eTarif dabei spielt, erklären die Experten hier:

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